Aftershowparty


Die geheimnisvolle Fremde


Dance for me Baby!


Nachholstunde mit Folgen

Kapitel 11

Da ich High heels anhatte, musste ich mich von Tom lösen, um mir diese Auszuziehen. Doch Tom kam mir zuvor und zog sie mir aus. Ich zog ihn wieder mit nach unten zum Bett. Er lehnte sich wieder auf mich und fing an, an meinem Pulli zu ziehen. Da dieser aus Baumwolle war, kitzelte es fürchterlich auf meiner Haut und ich musste mir wieder ein Lachen verkneifen. Tom schob meinen Pullover ein Stück nach oben, sodass mein Bauch frei lag. Er küsste meinen Bauch, streichelte ihn und zog schließlich den Pullover über meinen Kopf. Achtlos landete er auf dem Boden. Ich hatte einen komplett schwarzen BH an, damit man ihn nicht durch das Kleid durchsehen konnte. Tom schaute mir fest in die Augen, womit er mich sehr beruhigte. Ganz untätig wollte ich auch nicht sein, darum fuhr ich ebenfalls unter sein Shirt und streichelte die Wirbelsäule entlang nach oben. Auf der Höhe seiner Schulterblätter lies ich meine Hände ruhen, da Tom angefangen hatte, die Kante meines BHs zu küssen. Unbewusst drückte ich Tom immer fester mit meinen Händen. Als ich es merkte, fuhr ich mit den Streicheleinheiten auf seinem Rücken fort. Allerdings dauerte das nicht lange, bis ich schließlich sein Shirt ganz auszog und zu den anderen Sachen auf dem Boden fallen lies. Tom blieb auch nicht lange untätig und bis ich mich versah, lag der BH ebenfalls neben dem Bett. Er drehte uns wieder, sodass ich wieder auf ihm lag. Er fuhr meinen ganzen Rücken von den Schultern bis zu meiner Jeans vorsichtig entlang. Ich legte meinen rechten Arm um seinen Hals und fing an, seinen Haaransatz zu kraulen. Er schnurrte wie ein kleines Kätzchen, was mich zum lächeln brachte. Wie in Zeitlupe fuhr er seine Hand nach vorne und knöpfte meine Hose auf und zog den Reisverschluss nach unten. Die Hand wanderte wieder zurück und vorsichtig streifte er meine Hose über den Po. Sehr weit ist er nicht gekommen, denn ich lag ja auf ihm. Ich erleichterte es ihm, in dem ich uns so drehte, dass wir beide auf der Seite lagen. Jetzt konnte Tom mir problemlos meine Jeans von den Füßen ziehen. „Du bist so wunderschön!“, hauchte er mir kurz darauf ins Ohr und knabberte leicht daran. Da ich solche Komplimente ja nicht gewohnt war, zuckte ich erneut leicht zusammen. Ich konnte einfach nicht anders, als ihn zu küssen. Da wir immer noch seitlich lagen, nutzte ich die Chance, und zog ihm seine Baggy Pants komplett aus. Nun lagen wir beide nur noch in Boxershort und Tanga auf dem Bett. „Ich liebe dich!“, „gestand“ mir Tom. „Ich dich auch“, lächelte ich ihn an. Ich streifte ihm eine Strähne aus dem Gesicht, die da nur störte. Tom fing an, entlang der Tanga-Kante zu fahren und zog ihn schließlich ganz aus. Ich hatte es da schon wesentlich einfacher mit seiner Boxer, da sie weit war und daher locker auf den Hüften lag. Daher reichte nur ein kleiner Ruck und sie war über seinem Hintern. Jetzt waren wir also komplett nackt. Tom rollte sich wieder so, dass ich auf seinem Bauch lag. Ich legte meine Kopf auf seine Schulter und küsste seinen Hals. Ihm entfuhr ein leises Stöhnen. Irgendwie fing ich an, dieses Geräusch zu mögen. Ich versuchte ihm einen Knutschfleck zu machen. Da ich ja leider in diesem Bereich bisher keinerlei Erfahrungen hatte, misslang dieser mir. Tom lächelte mich liebevoll an „Soll ich dir mal zeigen, wie das richtig geht?“ Er wartete gar nicht meine Antwort ab, sondern fing selbst an, an meinem Hals zu saugen. Wenn sich das schon so unglaublich gut anfühlte, wie würde es sich dann anfühlen, wenn wir richtig miteinander schliefen? Ganz dem Gefühl hingebend, drückte ich mich flach auf Tom. Da ich im Vergleich sehr klein war, merkte ich plötzlich, wie etwas meinen Oberschenkel berührte. „Keine Angst“, kam es sogleich von Tom und ich konnte nur noch nicken. Am Anfang hatte ich wirklich Angst, dass es wehtun könnte, aber inzwischen war ich überzeugt davon, dass Tom mir niemals wehtun würde. Tom drehte uns erneut, sodass ich nun unter ihm lag. Über unserem Bett lag die pure Lust und diese spiegelte sich in unseren Augen wider. Langsam und ganz vorsichtig, drang Tom in mich ein. Am Anfang war es nicht besonders tief. Tom schaute mir unentwegt in die Augen als ob er somit prüfen konnte, wie weit er gehen konnte.
23.9.07 20:11
 


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