Aftershowparty


Die geheimnisvolle Fremde


Dance for me Baby!


Nachholstunde mit Folgen

Kapitel 19

Er streichelte mir eine Strähne aus dem Gesicht. Mir lief daraufhin ein wohliger Schauer über den Rücken. Ich nahm Tom die Dessous aus der Hand und spielte zwischen meinen Fingern damit. Langsam lehnte ich mich an Toms Schulter und betrachtete nachdenklich die Unterwäsche. Langsam stand ich auf und ging auf die H & M Tüte zu. Ich wühlte darin herum und zog schließlich den Rock und ein T-Shirt heraus. Fragend schaute ich Tom an. „Soll ich das anziehen?“, fragte ich skeptisch. „Worauf hast du denn Lust? Italiener oder Thailänder?“, stellte mir Tom die Gegenfrage. „Italiener, wenn es dir nichts ausmacht“, antwortete ich ihm. Tom lächelte mich zufrieden an: „Dann ist das Outfit perfekt“, beantwortete er mir nun die Frage. Ich verschwand im Bad und machte dort den Kleidungswechsel. Anschließend stylte ich mich auch noch mal neu. Zufrieden schaute ich in den Spiegel. Schwungvoll riss ich die Tür auf und stieß mit Tom zusammen. „Tschuldigung“, stammelte Tom verlegen. „Ich wollte dir eigentlich gerade nur sagen, dass du dich nicht so beeilen musst. Ich habe ein Tisch auf 20:30 Uhr bestellt. Und wir haben jetzt ja erst kurz nach 18 Uhr. Aber du bist ja schon komplett fertig“, stellte Tom fest. „Und was sollen wir bis dahin tun?“, stellte ich mich dumm und schaute ihn unschuldig an. „Och, da fällt uns schon was ein“, grinste Tom und fuhr mir die Seite hinab. Der Lustschleier von vorhin, legte sich wieder verdächtig über seine Pupillen. Langsam schob ich Tom Richtung Bett. Als er die Bettkante in den Kniekehlen spürte, gab er nach und legte sich langsam rückwärts auf den Rücken. Im Schneckentempo krabbelte ich über ihn. Ich blieb, als mein Gesicht genau über seinem war. Mein Herz raste und seines schien auch nicht viel langsamer zu schlagen. Wir schauten uns tief in die Augen und ich ließ mich ganz langsam auf Tom sinken. Jetzt saß ich halb auf Toms Bauch. Nach vorne gelehnt, war ich nun kurz vor seinem Gesicht. Es fühlte sich an, als ob meine Lippen vibrieren würden. Endlich erreichte ich seine Lippen und legte meine zärtlich darauf. Tom massierte vorsichtig meine Lippen, bis er sachte hinein biss. Ich musste in den Kuss grinsen. Nach und nach intensivierte ich den Kuss. Das kühle Metall von Toms Lippenpiercing fühlte sich unglaublich gut auf meinen Lippen an. Tom löste den Kuss und setzte sich auf. Nun saß ich ihm umgedreht auf dem Schoß. Offenbar hatte er nicht damit gerechnet, dass ich genau auf seinem besten Stück landen würde. Er riss geschockt die Augen auf und sog scharf die Luft ein. Besorgt fragte ich ihn, ob ich ihm weh getan hätte. Er lächelte mich an und schüttelte den Kopf. Sekunden später fuhr er mir unter mein Shirt und auf meinem Rücken auf und ab. Er fuhr bis zum BH und entlang der Kante. Ich zog ihm sanft das Haarband und die Cappi vom Kopf. Ich liebte den Anblick von seinen offenen Dreads. Ich fuhr mit meinen Händen um seinen Hals und begann, den Haaransatz zu kraulen und irgendwo in den Dreads zu wühlen. Ich musste meine Arme strecken, damit ich die Stellen erreichen konnte und Tom spornte das offensichtlich dazu an, mein Shirt anzuheben und nach oben ziehen zu wollen. Ich nahm meine Arme schließlich ganz nach oben und Tom konnte problemlos das Kleidungsstück entfernen. Er warf es achtlos auf den Boden. Jetzt schaltete ich mich ein und ohne nur eine Hand unter sein Shirt zu schieben, schob ich Tom das Shirt in einem Ruck sofort über den Kopf. Tom legte sich wieder rückwärts und ich lag wieder auf ihm. Seine rechte Hand fuhr meinen Jeansansatz nach und ließ mich schaudern. Ich hatte eine richtige Gänsehaut. Wie über Telepation fingen wir gleichzeitig an, jeweils an den Jeansknöpfen des Anderen herumzuwerkeln. Tom war schneller und in der Bruchteil einer Sekunde kam es mir vor, lag die Jeans auch auf dem Boden. Die Socken ersparte ich ihm und streifte sie mir mit zwei Bewegungen von den Füßen. Ich lag nun komplett in Dessous unter ihm und er hatte bisher nur sein Shirt aus. Das konnte ja nicht angehen. Ich lies mir also extrem viel Zeit, als ich Tom den Reißverschluss der Jeans herunterzog. Natürlich mit extrem viel Druck versteht sich. Er schaute mich leicht gequält lächelnd an.

3.10.07 13:52
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen
Gratis bloggen bei
myblog.de