Aftershowparty


Die geheimnisvolle Fremde


Dance for me Baby!


Nachholstunde mit Folgen

Kapitel 20

Als er dabei aufkeuchte, schaute ich ihn unschuldig an. Toms Männlichkeit ergab schon eine große Beule in seiner Boxershorts. Ich erbarmte mich und zog ihm die Baggy Pants ganz von den Füßen. Nun lag er nur noch in Boxer und ich in BH und Tanga auf dem Bett. Die Luft fühlte sich an, als ob sie brennen würde. Tom fing an, meinen Hals entlang zu küssen. Er wusste offenbar ganz genau, was er damit bezweckte. Denn als mir ein Stöhnen entfuhr, grinste er nur vor sich hin. Der Hals ist einer meiner empfindlichsten Hautstellen. Der Knutschfleck von gestern zierte immer noch meinen Hals. Tom neckte mich und meinte: „Wer hat dir den denn gemacht?“ Antworten brauchte ich darauf ja nicht, wir wussten ja beide, was gestern zwischen uns gelaufen war. Aber ich hatte mir fest vorgenommen, heute zu versuchen, ihm einen Knutschfleck zu machen. Kann ja schließlich nicht so schwer sein. Tom war nun dabei, mit seinen Lippen mein linkes Schulterblatt zu massieren. Er fuhr immer tiefer, bis er schließlich an meinen Brüsten angekommen war. Er strich sanft die BH Kanten nach, was mich zum erschaudern bringen lies. Er beugte sich wieder nach vorne und fing an, an meinem Bauch zu saugen. Es dauerte nicht lange, bis ein Knutschfleck oberhalb meines Bauchnabels zu sehen war. Da Tom über kniend über mir war, konnte ich meine Arme auf seinem Rücken entlang fahren lassen. Schließlich legte ich sie auf seinen Hintern. Genau in diesem Moment biss er mir in den Hals. Ich weiß nicht, wer mehr erschrocken war, ich über den Biss oder Tom über die Hände auf seinem Hintern. Ich fuhr an der Kante der Boxer entlang und schließlich darunter. Mit einem Schwung war die Boxershorts so weit unten, dass es nur noch an Tom lag, sie auszuziehen. Dieser hatte sichtlich nur darauf gewartet, und schlenzte die Bekleidung zu Boden. „Die Unterwäsche sieht jetzt noch viel heißer an dir aus, wie in der Umkleidekabine“ raunte mir Tom ins Ohr, „aber ohne gefällst du mir noch besser“ Er hatte kaum ausgesprochen, da war ich schon meinen BH los. Sanft strich Tom meine Rundungen nach. Seine linke Hand wanderte meine Seite nach unten. Tom fuhr mit zwei Fingern unter meine Tangakante. Er hielt inne, schaute auf mich hinunter und küsste mich liebevoll. Während des Kusses, zog er mir dann auch den Tanga vom Körper. Durch den Kuss hatte ich es gar nicht richtig wahr genommen. Auf Toms Oberkörper waren schon lauter kleine Schweißperlen verteilt. Zwischen seinen Beine ragte auch eine beachtliche Steife hervor. Mit aller Zuneigung die ich ihm gegenüber empfand, schaute ich ihn an. Ich wollte ihm damit zeigen, dass bereit war, das Vorspiel zu beenden und zum richtigen Sex überzuleiten. Ganz vorsichtig, wie in der Nacht zuvor, drang Tom in mich ein. Diesmal tat es überhaupt nicht weh. Zunächst begann er sich sanft in mir zu bewegen. Immer wieder küssten wir uns. Mal liebevoll, mal wild und leidenschaftlich. Einige Male entkam mir ein Stöhnen und auch Tom ging es nicht besser. Ich zitterte schon am ganzen Körper. Ob vor Erregung, oder vor Glück, Tom als Freund zu haben, war ich mir in diesem Moment nicht sicher. Es dauerte nicht mehr lange, bis Tom in mir kam und auch ich kam zur selben Zeit. Schweißüberströmt lagen wir aufeinander.

3.10.07 13:53
 


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