Aftershowparty


Die geheimnisvolle Fremde


Dance for me Baby!


Nachholstunde mit Folgen

Kapitel 41

Tom hielt in seinen Bewegungen, meinen Rücken zu streicheln, inne und schaute mir tief in die Augen. Ich konnte seine Besorgnis in seinen Augen ablesen. „Ich schaff das schon, ich lieb dich doch“, flüsterte ich ihm zu. Stille. Es geschah überhaupt nichts, bis es nicht mehr aushielt und selbst den ersten Schritt tat. Da ich recht nahe der Tür stand, musste ich nur die Hand ausstrecken, um den Schlüssel im Schloss umzudrehen. Ich wollte ja nicht gestört werden. Tom erwachte aus seiner Starre und zog mich mit seinen Händen an meiner Hüfte gefährlich nahe zu sich heran. „Ich lass mir dich von niemandem wegnehmen“, hauchte ich noch gegen seine Lippen, bevor ich sie zärtlich berührte. Ich spürte, wie Tom an meiner Unterlippe knabberte und ließ seiner Zunge zu, meine Mundhöhle zu erkunden. Die zärtlichen Küsse von Tom linderten mehr als alle Schmerzmittel, die es zu kaufen gibt. Vorsichtig löste ich mich von seinen Lippen und fuhr vorsichtig mit meinen Lippen vom Mundwinkel den Hals hinab. Tom keuchte auf. „Du hast nichts verlernt“, meinte er schweratmend zu mir. „Ist ja auch noch nicht besonders lange her“, gab ich Kontra und grinste. Meine Hände ruhten schon die ganze Zeit an seiner Hüfte. Nun bahnten sie sich jedoch den Weg unter Toms Shirt. Schwebend strich ich seine sanften Konturen nach. Ich zog eine Hand unter dem Shirt hervor, aber nur um Tom von seiner Cappi und dem Haarband zu befreien. Nun hingen die Dreads wild auf seinen Schultern. Mich brachte dieser Anblick mal wieder fast um den Verstand. Ich sog scharf die Luft ein und hielt den Atem an. Nur nicht aus dem Konzept bringen lassen. Noch nicht fertig gedacht spürte ich, wie Tom an meinem Schlafshirt zupfte, da er es ausziehen wollte. Bereitwillig hob ich also meine Arme nach oben und er konnte es problemlos über die Arme ziehen. „Hast du eigentlich Kondome dabei?“, schoss mir die Frage durch den Kopf und stellte sie meinem Freund. Dieser nickte nur und zog eins aus seiner Hosentasche. „War das irgendwie geplant oder trägst du immer eins mit dir rum?“, meinte ich stirnrunzelnd, aber doch amüsiert. „Na seit der Aktion in der Umkleidekabine weiß ich nicht mehr, wann ich die bei dir brauchen könnte“, grinste er mich an. Ich nahm ihm das Kondom ab und legte es auf den Badewannenrand. Zuerst musste ich ja Tom noch von einigen Kleidungsstücken befreien, bevor wir das verwenden könnten. Ich fackelte also nicht lange und zog ihm Shirt, Hose und Boxer vom Leib. Als ich gerade das Shirt auszog, streifte sich Tom seine Socken von den Füßen. Nun stand Tom vor mir, wie Gott ihn schuf. Ich wunderte mich ja in Gedanken, dass mein Kreislauf und meine Beine das ganze Stehen noch so gut mitmachten. Tom umschlang meinen Oberkörper und öffnete den BH-Verschluss. Mit seinen immer noch wohlig warmen Händen strich er mir die Träger von den Schultern und Armen. Der BH landete achtlos bei den anderen Klamotten. Nun fehlte also nur noch mein Tanga. Auch dieser landete keine Minute später bei dem Rest. Da ich auf keinen Fall wollte, das Tom sich verkühlte, lehnte ich mich an die Wand und zog Tom sanft zu mir her. Tom wollte mir zwar widersprechen, aber er hätte sowieso nichts ausrichten können. So lies er sich also dicht zu mir ziehen. Ich spürte schon die vertraute Männlichkeit an meinem Oberschenkel und lächelte Tom an. Noch gar nicht lange her und ich hätte mir das Ganze nie träumen lassen. Tom griff nach dem Kondom und streifte es sich über. Gott sei Dank war in dem Bad ein Badteppich, sonst wäre ich auf den Fliesen erfroren. Tom fuhr meine Konturen nach und blieb an meiner rechten Halsseite hängen. Dort hatte er mir beim letzten Mal einen großen Knutschfleck gemacht, der nun allerdings nicht mehr zu sehen war. Tom gefiel das offenbar gar nicht, dass man den nicht mehr sehen konnte, denn auf etwa selber Höhe zierte zwei Minuten später ein neues Mal. Dieser Mensch ist einfach unmöglich. Ich hatte nun doch Angst um meinen Kreislauf und zog Tom noch näher zu mir. Vorsichtig drang auch kurz darauf Tom in mich ein und versenkte sich. Mir entfloh ein heiseres „Toooom“, was diesen noch mehr antreibte. Er warf sich den Kopf in den Nacken, hielt meine Hüfte fest und sties weiterhin in mich. Lang dauerte es diesmal nicht, bis wir beide zum Höhepunkt kamen.
17.12.07 18:22
 


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